Der Humitec® Luftbefeuchter mit 5 Litern zusammen mit dem Controller, für Räume bis 20 m². Der Regler misst die Luftfeuchtigkeit und schaltet den Befeuchter auf einem festen Wert ein und aus, sodass Sie das Klima nicht selbst nachregeln müssen.
Ultraschall-Luftbefeuchter mit 12-Liter-Tank für mittelgroße bis große Räume bis 50 m². Leise, mit Fernbedienung und Verteilerschlauch für gezielte Befeuchtung.
Ultraschall-Luftbefeuchter mit 5-Liter-Tank für Räume bis 20 m². Leise, einfach einzustellen und passend für Schlafzimmer, Büro oder Terrarium.
Für tropische Terrarientiere ist Luftfeuchtigkeit kein Detail. Chamäleons, Geckos, Amphibien und viele Schlangen hängen körperlich davon ab, für eine gesunde Haut und eine reibungslose Häutung. Welcher Feuchtewert stimmt, ist von Art zu Art verschieden, und daran hängt die Wahl des Befeuchters. Unten lesen Sie, welche Optionen es gibt und welche Humitec-Modelle passen.
Arten aus Regenwald- und Tropenklima wollen eine hohe, konstante Luftfeuchtigkeit:
Wüsten- und Mittelmeerarten wollen es gerade trockener:
Für Wüstenarten ist ein aktiver Befeuchter meist nicht nötig und manchmal schädlich. Setzen Sie nur dann einen ein, wenn die Art über 50 Prozent halten will.
Die Humitec-Modelle arbeiten mit Ultraschall, mit kaltem Nebel. Das hat im Terrarium ein paar Vorteile. Es gibt keine heiße Oberfläche, ein Tier nah am Gerät hat also kein Verbrühungsrisiko. Die feinen Nebelteilchen verteilen sich gleichmäßig. Das Gerät ist leise bei höchstens 35 dB, was empfindliche Arten in Ruhe lässt. Und mit dem Verteilerschlauch legen Sie den Nebel gezielt auf eine Stelle im Terrarium.
Der 5 Liter (85 Euro) ist das beliebteste Modell für Terrarien von 80 mal 60 bis 150 mal 80 cm. Den Verteilerschlauch führen Sie durch eine Öffnung und richten ihn auf das feuchteste Mikroklima. Der 5-Liter-Tank gibt Ihnen mehrere Stunden Spielraum ohne Nachfüllen. Kompakt und einfach zu reinigen.
Der 5 Liter mit Controller (174,50 Euro) misst die Luftfeuchtigkeit und schaltet den Befeuchter am eingestellten Punkt ein und aus. Gut für Arten wie Chamäleons, die wechselnde Feuchte wollen, nachts höher und tagsüber niedriger. Sie setzen die Schwellenwerte einmal, der Controller macht den Rest.
Für große Terrarien über 150 mal 80 cm oder mehrere Becken aus einem Gerät ist der 12 Liter (165 Euro) die bessere Wahl: größerer Tank, 800 ml/h und Fernbedienung, um nachzustellen, ohne die Tiere zu stören.
Ein Vernebler ist ein kleines Ultraschallmodul, das in einer Wasserschale liegt und einen dichten kalten Nebel erzeugt, vergleichbar mit einem Ultraschall-Befeuchter. Der praktische Unterschied liegt in Kapazität und Autonomie: Ein Vernebler hat ein sehr kleines Reservoir und ist für kurze Nebelphasen gedacht. Der 5 Liter hat einen größeren Tank, eine regelbare Nebelintensität und einen Verteilerschlauch und ist damit besser für längere, durchgehende Befeuchtung geeignet.
Viele Terrarianer lassen ihn nachts länger laufen für Chamäleons, die dann höhere Feuchte wollen. Mit dem Controller automatisieren Sie das über die Feuchteschwellen. Halten Sie die relative Feuchte tagsüber nicht dauerhaft über 80 Prozent, um Atemwegsinfekte zu vermeiden.
Ja. Dendrobaten wollen eine durchgehend hohe Luftfeuchtigkeit von 80 bis 100 Prozent. Der 5 Liter mit Verteilerschlauch schafft das, sofern Sie die Nebelintensität niedrig setzen und oben im Terrarium für gute Lüftung sorgen, damit die Luft nicht steht.
Beim 5 Liter und 350 ml/h ist der Tank nach rund 14 Stunden leer auf der höchsten Stufe. In der Praxis, auf einer niedrigeren Stufe, die die gewünschte Feuchte hält, schaffen Sie 20 bis 30 Stunden.
Empfehlenswert, vor allem bei lebenden Pflanzen oder Steindekor. Leitungswasser mit viel Kalk hinterlässt weißes Pulver auf Glas und Blatt. Destilliertes oder Umkehrosmosewasser verhindert das.